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Am 23. März 1960 wurde die Kreisgruppe Köln gegründet und repräsentiert seitdem den Paritätischen Wohlfahrtsverband NRW vor Ort. Die Kreisgruppe ist Ansprechpartner für alle Kölnerinnen und Kölner und sie unterstützt ihre Mitgliedsorganisationen. Mittlerweile gehören zur Kreisgruppe Köln rund 260 Mitgliedsorganisationen. Gemeinsam tragen wir zum Erhalt der sozialen Infrastruktur in Köln bei mit einem umfangreichen Hilfsangebot in den Arbeitsfeldern:
Sowohl in den Verbandsgremien als auch in den einzelnen Mitgliedsorganisationen spielen bürgerschaftliches Engagement und Ehrenamt eine große Rolle. Als größte Kreisgruppe im Landesverband NRW deckt der Paritätische in Köln mit seinen Mitgliedsorganisationen alle Bereiche der sozialen Arbeit ab. Der Paritätische hat sich darüber hinaus zu einem anerkannten Partner und Berater bei Politik, Verwaltung und Verbänden entwickelt. In den letzten 50 Jahren ist damit ein unabhängiges und selbstbewusstes Netzwerk in Köln entstanden, das sich als Anwalt sozial benachteiligter Menschen versteht und Hilfe vor Ort anbietet.
Ergänzt wird die Kreisgruppe durch die Selbsthilfe-Kontaktstelle Köln, in der sieben Mitarbeiterinnen arbeiten. Die Selbsthilfe-Kontaktstelle unterstützt Kölner Selbsthilfegruppen und informiert Bürgerinnen und Bürger über das umfangreiche Selbsthilfeangebot in Köln, das fast 1000 Gruppen von A wie Alkoholabhängigkeit bis Z wie Zwangsstörungen umfasst.
Die Jubiläums-Feier zum 50jährigen Bestehen der Kreisgruppe Köln findet am 4. Oktober 2010 in den Räumen des Comedia Theaters statt.
Der Paritätische Wohlfahrtsverband in Köln dankt Allen, die die Kampagne "Kölner gestalten Zukunft - Vereint gegen Sozialabbau" schon in den letzten Wochen vielfältig unterstützt haben.
Alle Aktionen dieser gemeinsamen Kampagne der Kölner Wohlfahrtsverbände finden Sie auf der Homepage www.koelner-gestalten-zukunft.de .
Als absolut inakzeptabel kritisiert der Paritätische Gesamtverband das von der Bundesregierung verabschiedete Sparpaket. Der Verband fordert die Rücknahme der arbeitsmarktpolitischen Kürzungen und warnt vor dem Auseinanderbrechen der Gesellschaft. Zur Konsolidierung des Haushalts fordert er vor allem die Beseitigung von Steuerprivilegien wie etwa für Erben und Vermögende. Weitere Informationen: www.der-paritaetische.de
Die neue Plattform zum Austausch von Fragen rund um das Trägerübergreifende Persönliche Budget hat ihren Dienst aufgenommen. Nutzerinnen und Nutzer können sich anmelden und an den Diskussionen teilnehmen, eigene Gruppen einrichten, Erfahrungen austauschen oder Fragen und Antworten geben. Ob Budgetnehmer, Anbieter, Beratungsstelle, Leistungsträger oder einfach nur am Thema Interessierte - Ihnen allen steht dieses neue Angebot offen. Die Nutzung ist kostenfrei und mit keinerlei Verpflichtung verbunden. Der Umgang mit den Daten ist streng benutzergesteuert angelegt. Sowohl die persönlichen Profilinformatione als auch die Gruppen lassen sich individuell und differenziert in ihren Freigabeeinstellungen steuern. D.h. dass die jeweiligen Nutzer bestimmen, wer welche Informationen lesen darf und wer nicht. Damit soll der Sensibilität des Themas entsprochen werden. Weitere Informationen: www.budgetaktiv.de